Die Rollen in der WordPress-Benutzerverwaltung

Die Blogsoftware “WordPress” hat sich längst zu einem  ausgewachsenen CMS (Content-Management-System) entwickelt. Besonders wichtig ist dafür eine Benutzerverwaltung mit der Möglichkeit, verschiedenen Benutzern unterschiedliche Zugänge einzurichten. Standardmäßig bringt WordPress folgende Benutzerrollen mit:

  • Administrator – hat Zugang zu allen Administrationsbereichen
  • Editor – kann Beiträge veröffentlichen, eigene Beiträge und Beiträge von anderen verwalten
  • Author – kann Beiträge veröffentlichen und eigene Beiträge verwalten
  • Contributor – kann eigene Beiträge schreiben und verwalten, aber nicht veröffentlichen
  • Subscriber – kann Kommentare lesen und schreiben, den Newsletter bestellen

Google-Suche per “Search-Wiki” verfeinern

Auch in der deutschsprachigen Google-Suche gibt es seit kurzem zusätzliche Funktionen,  die bei der Bearbeitung von Trefferlisten helfen sollen. Google nennt diese Werkzeuge zwar “SearchWiki”, es handelt sich hier aber nicht um ein Wikisystem.  Die Funktionen des “SearchWiki” sind erst zugänglich, wenn Sie sich mit einem Google-Account angemeldet haben. Dann gibt es neben den üblichen Trefferanzeigen drei neue Symbole:

Google-Treffer-Anzeige mit SearchWiki-Funktionen Weiterlesen

Netzpublikationen in der Deutschen Nationalbibliothek

Seit einem halben Jahr sammelt die “Deutsche Nationalbibliothek” Veröffentlichungen im deutschen Internet:

“Zum Sammelgebiet Netzpublikationen gehören alle Darstellungen in Schrift, Bild und Ton, die in öffentlichen Netzen zugänglich gemacht werden. Die Sammelpflicht umfasst sowohl Internetpublikationen mit Entsprechung zum Print-Bereich als auch web-spezifische Medienwerke. Beispiele für Netzpublikationen sind elektronische Zeitschriften, E-Books, Hochschulprüfungsarbeiten, Digitalisate, Musikdateien oder auch Webseiten.”

Die Nationalbibliothek wird dazu Webseiten, Blogs, Foren und mehr automatisch erfassen und archivieren. Webseitenadministratoren brauchen sich nicht darum zu kümmern. Wer allerdings E-Books, E-Zeitschriften oder Disserationen veröffentlicht, muss diese bei der Nationalbibliothek melden.  Dateien im PDF-Format sind ausreichend.

Link zum Portal Netzpublikationen der Deutschen Nationalbibliothek

Portable Software für mobile Daten

Für die meisten Computerbenutzer kommt irgendwann der Moment, wo es sinnvoll wäre, ganz einfach die nötigsten Daten mit den dazugehörigen Programmen einpacken und mitnehmen zu können. Das geht wirklich ganz einfach, wenn die verwendeten Programme “portable” Versionen sind.

Üblicherweise verewigen sich Programme beim Installieren in den Tiefen des Betriebssystems mit unterschiedlichen Einträgen. Die Programme funktionieren dadurch ausschließlich auf dem Computer, auf dem sie installiert wurden. “Portable” Versionen sind extra darauf getrimmt, daß sie auch ohne solche Einträge im Betriebssystem laufen und können deshalb von Computer zu Computer mitgenommen werden!

Wer sich also von vorneherein portable Software statt der herkömmlichen Programme zulegt, kann später nach Belieben die Installation beispielsweise des Emailprogramms Thunderbird auf der eigenen Festplatte überallhin verschieben oder das Verzeichnis mit Thunderbird und den eigenen Emails auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick speichern.

Die aktuelle, deutsche Version von Thunderbird kann hier heruntergeladen werden:

http://portable-thunderbird.softonic.de/