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“CODES – Die Kunst der Verschlüsselung” von Simon Singh

CODES - DIE KUNST DER VERSCHLÜSSELUNG von Simon Singh

Die schottische Königin Maria Stuart hatte 1587 ihren Kopf verloren, weil eine scheinbar sichere Verschlüsselung der Nachrichten an ihre Mitverschwörer von den Engländern geknackt worden war und die Anklage wegen Konspiration dadurch vor Gericht bewiesen werden konnte. Das ist schon einige hundert Jahre her und die Technologien zur Ver- und Entschlüsselung von Informationen sind seitdem immer komplexer geworden. Spätestens seit dem Eindringen des Internets in den Alltag ist es auch für Privatmenschen zur Überlebensnotwendigkeit geworden, den Unterschied zwischen unsicheren und sicheren Codes zu verstehen, um in der beschleunigten Welt der Matrix nicht den Verstand zu verlieren. Weiterlesen

Spekulanten, Propheten und Wissenschaftler wollen Umsätze im Filmgeschäft vorhersagen

Diese Woche wird in verschiedenen Medien über Versuche berichtet, die Einspielergebnisse neuer Kinofilme vorherzusagen. In “Focus 15/10″ wird von Wissenschaftlern “der HP Labs in Palo Alto” berichtet, die “knapp drei Millionen Twitter-Updates” zu aktuellen Filmen untersuchten und dadurch mehrmals mit “97-prozentiger Genauigkeit” den Umsatz dieser Filme an der Kinokasse vorankündigten. Ob sich damit auf Dauer Aktiengewinne (in der Filmbranche) realisieren lassen, wird sich aber erst noch zeigen.

Wesentlich aufwändiger geht der Marketing-Professor Thorsten Hennig-Thurau von der Bauhaus-Universität vor. Laut “Tagesspiegel” vom 13.04.2010 hat er “eine Formel entwickelt, mit der sich der Erfolg von Filmen vorausberechnen lässt”. Er untersucht neue Filmprojekte anhand von 300 Faktoren wie Werbebudget, Starpower, Drehbuch, Anzahl der eingesetzten Kopien u.v.m. und berechnet daraus zu erwartende Kasseneinnahmen. “Etwa 20 Prozent betrage die Fehlerquote normalerweise bei seinen Vorhersagen, sagt Hennig-Thurau.” Und dass die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Film ein erfolgreicher Film sei: “Die erfolgreichsten Filme sind Fortsetzungen von Kinoerfolgen sowie Adaptionen von Büchern, Comics und Videospielen.”

Umfangreiche Datensammlungen und ausgefeilte Software werden immer wichtiger zur Produktionsplanung neuer Filme. Schon seit mehreren Jahren bieten Firmen wie Epagogix entsprechende Dienstleistungen an. Kommerzielle Filme sind schon lange eine Ware wie Schweinebäuche und sollten deshalb genauso betrachtet werden. Im Tagesspiegel wird sogar der Auslöser für die aktuellen Meldungen über die Filmwahrsagerei genannt: “Am 20. April entscheidet eine Aufsichtsbehörde in den USA über den Antrag der Finanzfirma Cantor Exchange, in Chicago eine Börse für Filme zu eröffnen.”

Wikipedia über Walter Höllerer – Recherchen zur Entstehungsgeschichte des enzyklopädischen Internet-Artikels

Medienwissenschaftliches Seminar im FB Medienberatung der TU-Berlin im Sommersemester 2010. Dozenten sind Dipl.-Medienberater Frieder Bronner, Dr. phil. Marduk Buscher, Prof. em. Dr. Friedrich Knilli. Jeden Donnerstag von 12 – 14 Uhr, Raum EB 417. Erster Termin 22. April.

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist eine der meistbesuchten Webseiten der Welt. Die Wikipedia ist gemeinnützig organisiert, kommt ohne Werbung aus und wird von ehrenamtlichen Redakteuren erstellt, die im Internet gemeinsam enzyklopädische Artikel erstellen. Die Informationen aus Wikipedia werden systematisch und massenhaft kopiert und weltweit verbreitet. Es gibt viele Versuche, die Qualität der Wikipedia-Artikel zu messen und zu beurteilen. Das System Wikipedia ist jedoch so neu wie der Buchdruck im Moment seiner Erfindung und alle Versuche, Wikipedia zu erklären, müssen sich ständig erneuern, weil Wikipedia selbst permanent überarbeitet und erweitert wird. Die Internetforschung ist noch eine junge Forschung, deshalb werden im Seminar die Forschungsmethoden einen Schwerpunkt bilden (qualitative Medienforschung, Grounded Theory, Digitale/Design Ethnography, Software für quantitative Methoden der Text- und Prozessanalyse).
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Über die Relevanz des „Lion-Feuchtwanger-Artikels“ in der deutschsprachigen Online-Enzyklopädie Wikipedia.de

Die Webseite “www.wikipedia.org” der Online-Enzyklopädie “Wikipedia”, mit Versionen in über 250 Sprachen, behauptete sich auch im Jahr 2009 unter den zehn meist genutzten Webseiten weltweit! Die Inhalte von Wikipedia stehen kostenlos zur Verfügung, dürfen kopiert, modifiziert und weiterverbreitet werden, was massenhaft genutzt und wiederum von Wikipedia dokumentiert wird. Deshalb kann vorausgesetzt werden, dass die Wirkung von Wikipedia weit über das Internet hinausreicht! Aus Anlass des 50. Todestages von Lion Feuchtwanger wollte ich wissen, wie sich die Abrufzahlen des Feuchtwanger-Artikels durch die gesteigerte, öffentliche Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit diesem Gedenktag veränderten.

Herunterladen: PDF-Datei: Über die Relevanz des „Lion-Feuchtwanger-Artikels“ in der deutschsprachigen Online-Enzyklopädie Wikipedia.de, Berlin 2010

Private, geschäftliche, sensible Daten schützen durch Verschlüsselung mit dem OpenSource-ProgrammTruecrypt

Truecrypt Logo

Damit Sie mit Ihrem Computer, der externen Festplatte und dem USB-Stick unbesorgt arbeiten können, müssen Sie sich natürlich eine funktionierende Backup-Routine einrichten. Dass es auch sinnvoll ist, die eigenen Daten auf dem eigenen Computer vor unberechtigten Zugriffen zu verschliessen, merken viele Computernutzer leider erst, nachdem es zu spät ist. Das Backup der eigenen Daten schützt vor Datenverlust, wenn nach einem Wasserschaden die Festplatte nicht mehr anspringt. Auch wenn der Computer geklaut wird, können die Daten aus dem Backup wieder hergestellt werden. Wenn die Daten aber unverschlüsselt auf der Festplatte liegen, könnten die Hardware-Diebe damit schlimmstenfalls eine Menge Unfug anrichten oder sogar zusätzlich am Verkauf, dem Missbrauch der Daten verdienen. Vielzuoft sind die Datendiebe im öffentlichen Auftrag unterwegs und beschlagnahmen einfach alle Geräte, die in der Nähe eines potentiellen Tatorts unterwegs sind. Und wer sich heutzutage mit Stick, Festplatte oder Notebook auf Reisen begibt, muss damit rechnen, dass die Datenträger beim Grenzübertritt kurzerhand kopiert werden. Keine Probleme hat, wer sich vorsieht und die eigenen Daten grundsätzlich verschlüsselt. Die Software dazu gibt es umsonst und nach kurzer Einlernzeit ist ein verschlüsselter Datencontainer erstellt, in dem Emails, Briefe, Rechnungen, Passwörter, private Fotos und mehr sicher abgelegt werden können. Weiterlesen

Freifunk: ein interessantes Modell für selbstverwaltete Medien – Interview mit Professor Angelo Serpa aus Brasilien

Angelo Serpa aus Brasilien ist Professor an der Bundesuniversität Bahias (Universidade Federal da Bahia). Zur Zeit ist er Gastwissenschaftler (Post-Doktorand) im Geographischen Institut an der Berliner Humboldt-Universität. Jürgen Neumann von Freifunk-Berlin hat ihn zum Einsatz von freien/offenen Medien in Brasilien interviewt. Das Interview ist auf der Freifunkseite veröffentlicht.

Im Interview werde ich freundlicherweise kurz erwähnt: “… nach einer Idee von Frieder Bronner, von Openmedia hier aus Berlin, eine eigene Computerfabrik aufbauen, damit die Einwohner des Viertels selbst die Computer zusammensetzen. Das wäre vielleicht sinnvoller als alte Computer wieder aufzubereiten – vielleicht auch billiger…”

Freifunk für Brasilien

Handys als Babyphone für Erwachsene

Was alles mit Handys gemacht werden kann, ohne dass die Besitzer etwas davon mitbekommen, erläuterte die F.A.Z. mit einem kurzen Beitrag recht anschaulich. Die gute Nachricht: Handys lassen sich wie ein Babyphone einsetzen. Die schlechte Nachricht: welcher Mensch will schon das Baby an der langen Leitung gieriger Schnüffler sein?! In dem Artikel wird auf IMSI-Catcher hingewiesen, die offiziell niemand hat, die aber überall eingesetzt werden.  Ab 100.000 Euro in Ihrem Detektivzubehörladen um die Ecke.

Weil Handys manchmal upgedatet werden müssen, ohne die Besitzer damit zu belästigen, hat jedes Handy einen Wartungskanal. Für den Babymodus braucht es noch eine spezielle Software: “Es gibt zwar nur wenige Techniker, die das beherrschen, aber es funktioniert selbst, wenn das Handy ausgeschaltet ist”.

F.A.Z. vom 7.6.09, “Spitzel mit Babyphone“, von Christian Siedenbiedel und Nadine Oberhuber

Anonym googlen mit Scroogle

Was in meinem Beitrag “Grüner googlen” noch zu kurz kam, erledigt Scroogle schon seit mehreren Jahren: das größte Problem mit Google ist ja die Gefahr für die eigene Privatsphäre. Google speichert einfach alles und verbindet die Daten aus verschiedensten Anwendungen im Internet miteinander. Hier werden Benutzerprofile erstellt, die weit über alles hinausgehen, was es jemals in der Geschichte der Überwachung gegeben hat! Weiterlesen

Grüner googlen mit Forestle und Znout

Logo Forestle

Logo Forestle

Keine echte Alternative zu Google und Yahoo bieten die Suchportale Forestle und Znout. Trotzdem ist es empfehlenswert, diese Suchportale regelmässig zu benützen. Beide Suchportale werden von einer Firma aus Wittenberg betrieben und als “umweltfreundlich” angepriesen. Wer bei “Forestle” sucht, hilft nach eigenen Angaben der Betreiber beim Freikaufen von Regenwaldflächen.

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